Quelle: Instagram

Malerische Malediven

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Während die Bundesligisten wieder das Training aufnehmen und die Premier League gänzlich auf eine Winterpause verzichtet, dürfen die Stylekicker der russischen Premierliga drei Monate die Beine hochlegen. Oder, wie Axel Witsel, in den Pool hängen.

Sportlich läuft es bei Zenit St. Petersburg – zur Winterpause hat man sieben Punkte Vorsprung auf den ZZSKA und ganz nebenbei einen Rekord aufgestellt, noch nie hatte eine Mannschaft in der ersten Liga in Russland so viele Tore nach 17 Spieltagen geschossen. Auf der Sechs gesetzt und seit 2012 bei Zenit aktiv ist Axel Witsel, der zuvor bei Standard Lüttich und Benfica Lissabon seine fußballerischen Fußstapfen hinterlassen hatte und auch in der Nationalmannschaft der Red Devils nicht mehr wegzudiskutieren ist.

Der Belgier, zu dessen Vorbilder Diego Maradona und Zinedine Zidane zählen, hat derzeit also allen Grund, die Akkus wieder etwas aufzuladen und Kraft für die Rückrunde zu tanken. Auf den Malediven lässt sich die Seele ganz offensichtlich bestens baumeln, Axel Witsel hat sich das luxuriöse Conrad Maldives Rangali Island-Resort ausgeguckt. Fünf Sterne, Delfine vor der Türe bzw. vor dem Pool und ein Weinkeller unter Wasser sind einige der Annehmlichkeiten, mit denen das Hotel lockt. Und, nicht zu vergessen: Während die Temperaturen in St. Petersburg aktuell um den Gefrierpunkt schwanken, weiß das Ari Atoll der Malediven mit sonnigen 30 Grad im Schatten zu überzeugen.

Foto: Instagram / Axel Witsel