Quelle: Stylekicker.de

Im Test: Der B&O Play BeoPlay H6

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Ob es die goldene Weltmeister-Edition ist, die patriotische Version in schwarz, rot und gold oder ein schlichtes Model der allgegenwärtigen Beats – die meisten Stylekicker würden wohl eher ihre Fußballschuhe in der Kabine vergessen als ihre Headphones. Doch wie sieht es eigentlich in Sachen Technik und Soundqualität aus?

Das Design: clean und reduziert

Die Jungs und Mädels von B&O Play waren so freundlich und haben uns den Kopfhörer Bang & Olufsen BeoPlay H6 für einen Test zur Verfügung gestellt. Der Lifestyle-Ableger der dänischen Technikschmiede Bang & Olufsen wurde als Zweitmarke erst im vorvergangenen Jahr gelaunched und greift dabei logischerweise auf fast 90 Jahre Technologie-Erfahrung zurück. Der erste Eindruck der Headphones: ein absolutes Schmuckstück, das leicht in der Hand liegt und auch als reines Schreibtisch-Accessoire eine gute Figur abgeben würde. Cleanes, reduziertes Design aus den Händen des dänischen Industriedesigners Jakob Wagner in Kombination mit der weichen Lammleder-Farbe und den runden Abdeckungen an den Hörkapseln – passt.

Quelle: Stylekicker.de

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Damit kommt der Bang & Olufsen BeoPlay H6 etwas puristischer daher als die Beats by Dr. Dre-Version, auf die Mario Götze & Co. überwiegend schwören. Im Inneren stecken hier allerdings 40 Millimeter große Treiber mit Neodym-Magneten, die eine ideale Entfernung zum Ohr und eine damit eine optimale Klangrichtung erzielen sollen – was schon nach wenigen Sekunden spür- und hörbar wird. Stylekicker, die auf Beats und Bass stehen, kommen hier definitiv auf ihre Kosten! Das Ganze ist zusammenfaltbar und kommt mit einer Fernbedienung samt Mikrofon und einer Kopfhörertasche. Nicht nur ein fun fact, sondern längst überfällige und hier endlich umgesetzte Innovation: Das Anschlusskabel kann wahlweise links oder rechts eingeklinkt werden. Mit rund 400 Euro ist der BeoPlay H6, der 2013 erstmals im Handel zu haben war, kein finanzielles Leichtgewicht, aber – so das Urteil der STYLEKICKER.DE-Redaktion – letztlich doch jeden Euro wert.

Quelle: Stylekicker.de

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